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Land Kärnten: Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie 2020+ für Kärnten

Die Kärntner Landesregierung hat die Themenfelder Beschäftigung und Bildung im Regierungsprogramm als Hauptthemen definiert und sich dazu bekannt, diese wichtigen Schwerpunkte auf breiter Basis mit größtmöglichem Einsatz zu bearbeiten. Aufgrund der herausfordernden Situation im Bereich des Arbeitsmarktes hat das Land Kärnten ein Zeichen gesetzt und alle relevanten Organisationen dazu eingeladen, an der Erstellung einer Arbeitsmarktstrategie mitzuarbeiten.

Die zentralen wirtschaftlichen, arbeitsmarktpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen finden sich nach Ausmaß und Ausprägung unterschiedlich in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union wieder. Aus der Erkenntnis heraus, dass gravierender Handlungsbedarf gegeben ist, hat die Union für ihre Förderpolitik 2014-2020 fünf strategische Handlungsbereiche definiert, die sich in den Strategien, Zielen und Maßnahmen der Fonds-Förderprogramme der einzelnen EU-Mitgliedstaaten wiederfinden sollen:
  • -
    Beschäftigung
  • -
    Forschung, Entwicklung und Information
  • -
    Klimawandel und Energie
  • -
    Bildung
  • -
    Armut und soziale Ausgrenzung

Strategien, Ziele und Maßnahmen, die in diesen Handlungsbereichen gesetzt werden müssen, verflechten die Handlungsbereiche, zumal sie alle eine Auswirkung auf die Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Gesellschaftsentwicklung haben. Hieraus leitet sich in der Umsetzung der Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie Kärnten 2020+ die große Herausforderung ab, zwischen allen Finanzierungs- und Förderungsinstanzen eine optimale Koordination und Abstimmung zu erzielen, damit größtmögliche Effekte generiert werden können.

Eine gute und praxisorientierte Bildung ist die beste Basis für den Berufseinstieg, Weiterbildung ist Grundlage für eine nachhaltig positive Teilhabe an der Berufswelt, und eine hohe Beschäftigungsquote ist eine wesentliche Maßnahme zum Schutz vor Armut und sozialer Ausgrenzung. Forschung und Entwicklung sind notwendige Grundlagen für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und die Voraussetzung für die Hebung von Innovations- und Wachstumspotenzialen, vor allem in regionalen Ökonomien wie Kärnten, in denen neben der Industrie auch Klein- und Mittelbetriebe einen tragenden Faktor der Wirtschaftsstruktur darstellen. Die Berücksichtigung des Klimawandels und der ressourceneffiziente Umgang mit Energie sind relevante Voraussetzungen dafür, dass eine intakte Umwelt auch für zukünftige Generationen gesichert werden kann. Darüber hinaus werden dadurch im Produktions- und Dienstleistungsbereich Wirtschafts- und Beschäftigungswachstumsimpulse generieren.

Um gemeinsam die Herausforderungen zu meistern, alle möglichen Ressourcen zu bündeln, haben in Kärnten daher die Vertreterinnen und Vertreter der Sozialpartner, der Regionen, des Arbeitsmarktservice sowie des Landes selbst auf die Kärntner Situation zugeschnittene Strategien, Ziele und Maßnahmen für die vorliegende „Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie 2020+“ erarbeitet.

Download »Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie 2020+ für Kärnten« >>

Rückfragen:

DI Dr. Petra Rodiga-Laßnig
rodiga-lassnig@kwf.at
(0463) 55 800-41

ETZ

Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

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