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De-minimis

»De-minimis«-Förderungen sind vom allgemeinen Beihilfenverbot der Europäischen Union ausgenommen, weil sie aufgrund ihrer Höhe keine wettbewerbsverzerrende Wirkung haben und unterliegen vereinfachten Bedingungen. Nach der »De-Minimis«-Verordnung (EU) 1407/2013 darf ein Unternehmen inkl. aller mit ihm verbundenen Unternehmen, unabhängig von der Unternehmensgröße und dem Ort der Projektrealisierung, innerhalb eines Zeitraums von 3 Jahren »De-minimis«-Förderungen bis derzeit max. 200.000 EUR pro Mitgliedsstaat erhalten.

Dieser Betrag umfasst alle Arten von öffentlichen Zuwendungen (z. B. Zuschüsse, geförderte Kredite, Haftungen, Nachlässe etc.), die als »De-minimis«-Beihilfen gewährt werden. Der Dreijahreszeitraum ist fließend, d. h. bei jeder Neubewilligung einer »De-minimis«-Beihilfe ist die Gesamtsumme der im laufenden und in den beiden vorangegangenen Steuerjahren gewährten »De-minimis«-Beihilfen maßgeblich. Sie müssen ausdrücklich als solche bezeichnet sein.

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