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3. KWF-Wirtschaftsdialog:
»Wirtschaftliche Freiräume als Folge nachhaltigen Handelns«

im Rahmen des Nachhaltigkeitsnetzwerk Kärnten (Circle II)

fand am 19. Jänner 2012 im Hotel Sandwirth in Klagenfurt mit Jakob von Uexküll, Gründer des »Alternative Nobelpreis«, statt.

Eine hochkarätige Runde

Podiumsgäste
vlnr: Dietmar Schwarzenbacher | Peter Filzmaier | Jutta Isopp | Gerald Groß | Jakob von Uexküll | Marlies Krainz-Dürr | Hans Schönegger
Hochaufgelöstes Bild herunterlagen (JPG, 445 KB) | Foto: KWF – Johannes Puch

Eine neu auftauchende Wertewelt und ein globaler Bewusstseinswandel werden das Konsumenten- und Mitarbeiterverhalten stärker ändern als wir das heute zu denken wagen.

Um die Relevanz und die Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Kärnten aufzuzeigen, haben wir – neben Herrn Jakob von Uexküll, der sich in dem von ihm gegründeten »Weltzukunftsrat« mit allen Aspekten einer nachhaltigen Welt beschäftigt – ausgewählte Persönlichkeiten zur Diskussion gebeten.

Dietmar Schwarzenbacher brachte seine Sichtweise als Unternehmer ein.

Dialog
Dietmar Schwarzenbacher, weiters am Bild: Marlies Krainz-Dürr, Peter Filzmaier, Gerald Groß (verdeckt), Jutta Isopp, Jakob von Uexküll
Hochaufgelöstes Bild herunterlagen (JPG, 405 KB) | Foto: KWF – Johannes Puch

Es diskutierten (Moderation Gerald Groß, vormals ZIB1):
  • -
    Jakob von Uexküll – Gründer des »World Future Council« und des »Alternative Nobelpreis«, Hamburg
  • -
    Peter Filzmaier – Geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Strategieanalysen, Wien
  • -
    Jutta Isopp – Geschäftsführerin der Messfeld GmbH, Klagenfurt
  • -
    Marlies Krainz-Dürr – Rektorin der Pädagogischen Hochschule, Klagenfurt
  • -
    Dietmar Schwarzenbacher – Geschäftsführer der UNiQUARE GmbH, Krumpendorf

Für den KWF ist ein Austausch im Rahmen des »KWF-Wirtschaftsdialogs« wichtig. Es werden Erkenntnisse gewonnen, wo es Handlungsbedarf und –möglichkeiten in der Kärntner Wirtschaft gibt und mit welchen Anforderungen unterschiedliche Interessengruppen konfrontiert sind.

Jakob von Uexküll legte die internationale Entwicklungen sehr fundiert dar und hinterfragte kritisch, welchen Stellenwert diese für eine Region wie Kärnten haben.

Die weitere Diskussion war kontrovers, auch deshalb, weil es kein einheitliches Begriffsverständnis zu Nachhaltigkeit gibt. Klar zeigte sich für den KWF, dass es schwierig ist, die globalen Anforderungen auf Kärnten herunter zu brechen und deshalb noch viel Potential für Sensibilisierung und Aktivitäten in diesem Thema besteht.

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Weitere Informationen:
Ansprechpersonen

Dr. Marliese Fladnitzer-Ferlitsch
fladnitzer-ferlitsch@kwf.at
(0463) 55 800-18
Mag. Dr. Eva-Maria Wutte-Kirchgatterer
wutte-kirchgatterer@kwf.at
(0463) 55 800-11

ETZ

Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

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