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KWF Magazin 2.2016:
»Sichtweisen und Porträts zu Risikokapital«

Wann kommt Risikokapital zum Tragen? Was ist der Anspruch? Was ist die Logik? Wie wird es am Markt angenommen?

Unser Ziel ist es, mit unseren Förderprodukten einen Anreiz zu schaffen, zusätzliches unternehmerisches Potenzial freizusetzen. Dies kann durch neue Formen der Zusammenarbeit*, die entsprechenden Rahmenbedingungen und Vertrauen gelingen.

Die finanziellen Rahmenbedingungen sind aufgrund der zumeist niedrigen Eigenkapitalausstattungen von Unternehmen enger geworden. Die Kombinationsmöglichkeiten von Finanzierungsprodukten der Bundesförderstellen in Form von Haftungen und Krediten mit den Förderprodukten des KWF zeigen Wirkung und eine positive Annahme am Markt.

Wir gehen einen Schritt weiter und sprechen auch die weitreichenden Möglichkeiten von alternativen Finanzierungsinstrumenten an. Wir zeigen Ihnen, wie die Hereinnahme von Risikokapital gelingen kann, und welche Möglichkeiten sich daraus zum Beispiel für einen mittelständischen Nischenplayer am Weltmarkt ergeben.

Erleichtert Risikokapital für KMU* den schwierigen Zugang zum Kapitalmarkt? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um strategische Partner und Co-Investoren zu gewinnen?

Gerade im mittelständischen KMU*-Bereich ist die Hereinnahme eines strategischen Partners mitunter auch ein Schritt vom eigentümergeführten zum managementgeführten Betrieb. Es bedarf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit*, die Vertrauen voraussetzt. Zahlen, Daten und Fakten sind jedoch genauso wichtig, um gemeinsam einen Weg zu gehen.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und liefern Ihnen auf Anfrage gerne weitere Exemplare zum Verteilen. Zudem wäre uns Ihre Rückmeldung sehr willkommen (fladnitzer-ferlitsch@kwf.at).

Erhard Juritsch und Sandra Venus
KWF Vorstand

KWF Magazin 2.2016 RisikokapitalIm aktuellen KWF-Magazin 2.2016 zum Thema Risikokapital lesen
(PDF | 3,2MB)


Rückfragen:

Dr. Marliese Fladnitzer-Ferlitsch
fladnitzer-ferlitsch@kwf.at
(0463) 55 800-18

ETZ

Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, einer Forschungseinrichtung oder einer anderen Struktur.
ESF

= Europäischer Sozialfonds. Der ESF stellt Finanzierungshilfen für Projekte in den Bereichen Beschäftigung (Schwerpunkt im Bereich der Gleichstellung und ältere Beschäftigte), Armutsbekämpfung (»working poor«) sowie Bildung und Lebenslanges Lernen zur Verfügung.
Die Website des ESF besuchen.

KMU:
Kleine und Mittlere Unternehmen
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EFRE


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