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Veranstaltungsnachlese

KWF-Lieferantenentwicklungsprogramm:
Rückschau »Reinraumtechnik/Clean Production«
Ausblick »Digitalisierung«

Bei diesem KWF-Förderprogramm geht es um Kunden-Lieferanten-Beziehungen.
Die Veranstaltung am 11. April 2017 war zweistufig aufgebaut:

1. Schwerpunkt »Reinraumtechnik/Clean Production«

Es wurden die Ergebnisse des 1. KWF-Lieferantenentwicklungsprogramms präsentiert.

Interview mit den Initiatoren:
Interviews mit den Teilnehmenden:
Interview mit dem KWF Ansprechpartner:
Programmdetails zur Nachlese:

Interessante Seminare und Impulsvorträge ©Ed Wohlfahrt
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©Fritz Press GmbH, zur kostenfreien Verwendung

2. Schwerpunkt »Digitalisierung«
Ausgangslage

Die Industrie als Kunde definiert die Bedingungen für die Zulieferbetriebe von Morgen. In diesem Konzept geht es darum mögliche Zulieferbetriebe zu befähigen beziehungsweise zu qualifizieren sich auf die Bedürfnisse ihrer potentiellen (neu zu gewinnenden) Kunden auszurichten. weiterlesen ...

Liefernde Unternehmen aus den Bereichen Handwerk und produzierendem Gewerbe sollen über vorhandene und neu zu entwickelnde Kompetenzen | Qualifikationen zu innovativen und erfolgreichen Zulieferbetrieben entwickelt werden. Als Format wird der Austausch von Informationen, gemeinsames Lernen und Lernen von den Besten gewählt.

Zielsetzung

Zielsetzung dieses zweiten KWF-Lieferantenentwicklungsprogramms ist es, die potentiellen Zulieferbetriebe bei der Umsetzung einer umfangreichen Digitalisierung zu begleiten. weiterlesen ...

Die potentiellen Zulieferbetreibe müssen eine Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette sowie aller unternehmensinternen Ebenen (Produktion, Einkauf, Beschaffungsmanagement, Logistik etc.) umsetzen, um als erfolgreiche Zulieferer am Markt mithalten zu können.
Gleichzeitig sollen KMU*s, welche als potentielle Zulieferbetriebe in Frage kommen, bei der herausfordernden und strategisch motivierten Wachstumsphase durch die Förderung von zielgerichteten Beratungsleistungen unterstützt werden.
Die Entwicklung von Zuliefernetzwerken und deren Qualifizierung sind für die weitere Entwicklung des Wirtschafts- und Industriestandortes Kärnten von enormer Bedeutung.

Die teilnehmenden Unternehmen kommen aus den Bereichen Handwerk, produzierendes Gewerbe und produktionsnahen Dienstleistungen.
Unternehmen müssen sich für diesen Schritt (in ihrer Weiterentwicklung) entscheiden. Die Kärntner Unternehmen sind tendenziell eher schlecht vernetzt und kennen die notwendigen Voraussetzungen für die Entwicklung zu einem erfolgreichen Zulieferunternehmen nicht.

Somit erweitert sich der Kreis von qualifizierten und leistungsorientierten Lieferanten in Kärnten, was auch zur Stärkung des Wirtschafts- und Industriestandortes führen kann. Das geplante Konzept greift in der ersten Stufe auf Informationsaustausch, Bedarfsermittlung und Qualifizierung und ist im Rahmen der Wirtschaftsentwicklung überbetrieblich ausgerichtet. Die zweite Stufe sieht zu einem späteren Zeitpunkt einerseits die Unterstützung von investiven Maßnahmen in den Unternehmen in Form einer nachgelagerten KWF-Ausschreibung mit entsprechend lukrativen Förderbarwert*en vor. Beide Stufen werden jedoch gemeinsam an die potentiellen Unternehmen kommuniziert.

Mehr zum Programm:

KWF-Workshop: Lieferantenentwicklungsprogramm LEP, »Clean Production« Kärnten Dr. Günther Karner, Dr. Erich Hartlieb, Dr. Tara Geltner, LHStv. Dr. Gaby Schaunig, Dr. Erhard Juritsch, ©fritzpress
KWF-Workshop: Lieferantenentwicklungsprogramm LEP »Clean Production« Kärnten
Vlnr.: Günther Karner, Erich Hartlieb, Tara Geltner, LHStv. Gaby Schaunig, Erhard Juritsch
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©Fritz Press GmbH, zur kostenfreien Verwendung

Interviews mit den Initiatoren, Teilnehmenden und Interessenten:
Sie treiben das KWF Lieferantenentwicklungsprogramm gemeinsam voran:

Sie treiben das KWF Lieferantenentwicklungsprogramm gemeinsam voran (von links nach rechts | Foto Fritz Press GmbH zur kostenfreien Verwendung): Alfred Krobath | PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH Hermann Grundnig | SMB Pharmaservice GmbH Sandra Venus | KWF Vorstand Erhard Juritsch | KWF Vorstand Gerhard Oswald | Oswald Klimatechnik GmbH Gaby Schaunig | LHStv., Finanz- und Technologiereferentin Josef Ortner | Ortner Reinraumtechnik GmbH Michael Wulz | M. Wulz Anlagenbau GmbH
Vlnr: Alfred Krobath, PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH | Hermann Grundnig, SMB Pharmaservice GmbH | Sandra Venus, KWF Vorstand | Erhard Juritsch, KWF Vorstand | Gerhard Oswald, Oswald Klimatechnik GmbH | LHStv. Gaby Schaunig, Finanz- und Technologiereferentin | Josef Ortner, Ortner Reinraumtechnik GmbH | Michael Wulz, M. Wulz Anlagenbau GmbH
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©Fritz Press GmbH, zur kostenfreien Verwendung

Rückfragen:

Mag. Dr. Adnan Alijagić
alijagic@kwf.at
(0463) 55 800-49

Ticker

ETZ

Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

KMU:
Kleine und Mittlere Unternehmen
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Barwert | Subventionsäquivalent

Das EU-Wettbewerbsrecht verlangt die Umrechnung jeder Förderung in ihren Wert bezogen auf den Zeitpunkt des Beginns des geförderten Projekts. Dieser rechnerische Wert heißt Förderbarwert oder (Brutto) Subventionsäquivalent. Ein Zuschuss hat einen Förderbarwert von 100%. Bei geförderten Krediten und|oder Haftungen wird der Zinsvorteil gegenüber den marktüblichen Konditionen in einen Barwert umgerechnet (im Wege der Abzinsung ermittelter Gegenwartswert der Förderung).

Förderbarwert

Das EU-Wettbewerbsrecht verlangt die Umrechnung jeder Förderung in ihren Wert bezogen auf den Zeitpunkt des Beginns des geförderten Projekts. Dieser rechnerische Wert heißt Förderbarwert oder (Brutto) Subventionsäquivalent. Ein Zuschuss hat einen Förderbarwert von 100%. Bei geförderten Krediten und|oder Haftungen wird der Zinsvorteil gegenüber den marktüblichen Konditionen in einen Barwert umgerechnet (im Wege der Abzinsung ermittelter Gegenwartswert der Förderung).

EFRE


ok