KWF-Ausschreibung TD|IKT Kärnten

Unterstützung innovativer Projektvorhaben von Kärntner KMU im Bereich Technologische Dienstleistungen und Informations- und Kommunikationstechnologien

Info

Unterstützung innovativer Projekt­vorhaben im Bereich Informations- und
Kommunikationstechnologien (IKT), technologieorientierte
Produkt- und Prozessinnovationen sowie wissenbasierte technologische Dienstleistungen

Wer

KMU sowie GründerInnen und Start-ups

Was

Interne und externe Entwicklungskosten, projektbezogene Investitionen im Gesamtausmaß von höchstens 250.000 EUR

Ablauf

Kontakt­aufnahme
Beratung
Einreichung
Entscheidung
Projektdurchführung
Auszahlung

Wann

Nächste Einreichmöglichkeit:
29. Mai – 8. August 2019 (12:00 Uhr)

Kurzinformationen

Mit der Ausschreibung »TD|IKT – Technologische Dienstleistungen und IKT Kärnten« werden Kärntner KMU des sekundären und tertiären Wirtschaftssektors bei der Durchführung von innovativen Projekt­vorhaben unterstützt. Die eingereichten Projekte sollen zu neuartigen innovativen Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), technologieorientierte Produkt-­ und Prozessinnovationen sowie wissensbasierte technologische Dienstleistungen führen. Ziele sind neue oder deutlich verbesserte marktfähige Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen und somit eine verbesserte Wettbewerbsposition für die teilnehmenden Unternehmen.

Die Projekte sollen in Kooperation mit einer wissenschaftlichen Einrichtung (universitär, außeruniversitär) erfolgen, können jedoch auch durch eigene Entwicklungsarbeiten durchgeführt werden. Weitere Kooperationspartner (KMU, Großunternehmen, Schulen) können zur Abwicklung projektbezogener Teilbereiche herangezogen werden.

Projekte im TD|IKT-Call werden jährlich prämiert. Mehr erfahren unter www.kwf.at/tdikt-preistraeger

Die Anzahl der Projekte, die gefördert werden können, ist aufgrund der zur Verfügung stehenden Budgetmittel limitiert. 

Details zur Förderung

  • Steigerung der Anzahl von technologisch innovativen Projekten
  • Erleichterung der Umsetzung innovativer Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte, Verfahren und Dienstleistungen
  • Steigerung des Technologietransfers durch verstärkte Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  • Steigerung der Investitionen in Forschung und Entwicklung im Dienstleistungsbereich
  • Unterstützung zur strategischen Weiterentwicklung bzw. Neupositionierung von KMU
  • Steigerung der Arbeitsteilung in Wertschöpfungsprozessen und somit Optimierung der Fertigungstiefe,  Realisierung von höheren Spezialisierungsgraden

Nächste Einreichmöglichkeit: 29. Mai 2019 bis 8. August 2019 (12:00 Uhr)

KMU sowie GründerInnen und Start-ups (natürliche und nicht natürliche Personen) des sekundären oder tertiären Wirtschaftssektors in den Bereichen Industrie, produzierendes Gewerbe, produktionsnahe Dienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) mit Sitz oder Betriebsstätte in Kärnten

Die Innovationen müssen – gemäß dem Stand der Technik im jeweiligen Wirtschaftszweig – neu oder wesentlich verbessert sein. Rein inkrementelle Entwicklungen sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Leistungserbringung muss überwiegend in Kärnten erfolgen. Das heißt, dass rund 80 % der Projektkosten – insbesondere jene der Softwareentwicklung – in Kärnten erfolgen müssen. Bei der Realisierung muss das Risiko beim Förderungswerber liegen. Auftragsentwicklung bzw. Produktpflege sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Im Rahmen der Ausschreibung sind 500.000 EUR Förderungsmittel vorgesehen.

Maximal förderungsfähige Kosten

Investitions- und Personalkosten sowie externe Entwicklungskosten im Gesamtausmaß von 250.000 EUR

Art und Ausmaß der Förderung

Nicht zurückzuzahlender Zuschuss von maximal 30 % der förderungsfähigen Kosten, abhängig vom Innovationsgrad des Projektvorhabens. Dieser wird in der Jury ermittelt. Bei einem Innovationsgrad von gut oder mäßig erfolgt eine Reduktion um je 3 Prozentpunkte.

Maximale Förderungshöhe je Projekt

75.000 EUR

Beurteilungskriterien

  • Neuheit des Produkts, des Verfahrens oder der Dienstleistung
  • Systematische Reproduzierbarkeit des Produkts, des Verfahrens oder der Dienstleistung
  • Technischer Schwierigkeitsgrad
  • Nutzen der Innovation (für Anwender, Kunden, Allgemeinheit)
  • Marktpotenzial der Projektergebnisse
  • Kompetenzaufbau im Unternehmen
  • Strategische Bedeutung für das Unternehmen
  • Operationelle Umsetzbarkeit (Know-How, Ressourcen, Risiko) des Vorhabens
  • Projekt-Umsetzungsplanung
  • Ausschreibungskonformität
Die Bewertung der eingereichten Projektvorhaben erfolgt durch eine Experten-Jury, bestehend aus Univ.-Prof. DI Dr. Hermann Hellwagner (Institutsvorstand des Instituts für Informationstechnologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt AAU), Dipl.-Ing. Dr. Peter Kerschl (Programmmanager IKT + Digital der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG) und  DI Karl Biedermann, MSc (Bereich Hochtechnologieförderung des Austria Wirtschaftsservice aws).

Ing. Robert Raindl, Bakk.
raindl@kwf.at
0463 55 800-43

Mag. Cornelia Jann, M.A., BBakk.
jann@kwf.at
0463 55 800-28

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