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Der österreichische Gründerpreis PHÖNIX

Der Österreichische Gründerpreis Phönix zeichnet Start-ups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen aus und zeigt, wie essentiell der erfolgreiche Wissenstransfer aus Forschungseinrichtungen für den Innovationsstandort Österreich ist.

»Junge Gründerinnen und Gründer benötigen ein professionelles Umfeld, um sich voll und ganz auf ihr Ziel, die Entwicklung ihrer Geschäftsidee, fokussieren zu können. Die aws unterstützt zukunftsträchtige Projekte in einem Stadium, in dem andere Finanzierungsformen noch nicht zur Verfügung stehen. Der Phönix-Preis bietet jenen ausgezeichneten Technologien eine Bühne und ein Publikum, die dieses Ziel erreicht haben«, erläutert die aws Geschäftsführung Edeltraud Stiftinger und Bernhard Sagmeister.

 

Interessierte Institutionen und Unternehmen können sich bis 20. August 2018 in folgenden Kategorien bewerben:

  • Spin-off: Es werden Verwertungs-Spin-offs ausgezeichnet, die unter anderem aus Hochschulen sowie aus definierten öffentlichen Forschungseinrichtungen oder Kooperationsprogrammen hervorgegangen sind.
  • Prototypen: In dieser Kategorie wird eine öffentliche österreichische Universität, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung oder ein Unternehmen ausgezeichnet, das an einem Prototypen-Förderprogramm der aws oder FFG teilgenommen hat.
  • Business: Ausgezeichnet werden kreative Start-ups, deren innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zur Lösung sozialer, gesellschaftlicher oder umweltrelevanter Herausforderungen beitragen.
  • Start-up International: In dieser Kategorie werden innovative Start-ups prämiert, deren ursprüngliche Geschäftsidee (geistigen Ursprungs) außerhalb Österreichs entwickelt wurde und durch Unternehmensgründung in Österreich umgesetzt wird.
  • Frauen: Um insbesondere die Potentiale von Frauen im Bereich Forschung und Entrepreneurship zu unterstreichen, werden aus allen eingereichten Projekten jene ausgezeichnet, an denen Forscherinnen, Gründerinnen oder Geschäftsführerinnen maßgeblich beteiligt waren.

Weitere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.

Letztes Jahr konnte das Kärntner Unternehmen NILAB in der Kategorie »Start-up International« einen Siegerpreis abräumen.

 

 

 

 

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