Ein letzter Input für die KWF-Internationalisierungsassistenten

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Ein letzter Input für die KWF-Internationalisierungsassistenten

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen im virtuellen Raum Einblick in den Hamburger Hafen.

Am 14. April 2021 fand der letzte Programmpunkt innerhalb der KWF-Ausschreibung Internationalisierungsassistent (INTA) statt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren vollzählig vertreten, freuten sich auf das angekündigte Programm und hatten auch selbst Themen vorbereitet.
Im Programmpunkt »Virtuelles Kennenlernen des Hamburger Hafen« gab Alexander Maximilian Till, MBA (Leiter der Repräsentanz Hafen Hamburg Marketing e.V. in Wien) in seinem 2-stündigen Vortrag tiefgehende Einblicke in die Bedeutung des Hamburger Hafens.  Verdeutlicht wurde auch, dass nur wenige Unternehmen dem Druck der Pandemie so stark ausgesetzt waren wie die Häfen der Welt. Ein Boom im verarbeitenden Gewerbe und eine starke Nachfrage nach Gebrauchsgütern in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres haben zu Staus auf den wichtigsten Schifffahrtsrouten geführt. In diesem Zusammenhang wurden auch die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft durch den Stau im Suezkanal beleuchtet. Die zwei Stunden reichten leider nicht, um auf alle spannenden Entwicklungen ausführlich einzugehen.

Am Nachmittag ging es um Erfahrungs- und Good Practice Berichte, zu denen die INTAs selbst Kurzpräsentationen vorbereitet hatten.

Themen waren:

  • »Vor- und Nachteilen virtueller Messen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Kundenakquise im virtuellen Format«
  • »OKRs – Objective Key Results« ein Framework für moderne und agile Unternehmenssteuerung
  • »Hub Spot« als All-in-one Software,  die die rasante Weiterentwicklung des digitalen Marketings veranschaulicht

Genutzt wurde der Nachmittag auch für eine Session »Kollegiale Beratung« – bei der die INTAS ihr gesamtes Know-how zu einer konkreten Fragestellung einer Programmteilnehmerin zur Verfügung gestellt haben. Einen weiteren Höhepunkt bot dann noch die Programm Evaluierung über Miro (ein virtuelles Whiteboard, das Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht).

So gelang es, dass 16 Personen in 2er-Teams gleichzeitig an insgesamt 20 Stationen arbeiten und dort ihre Rückmeldungen, Wünsche und Hinweise hinterlegen konnten.
Zum Abschluss ging es noch in eine kurze Sequenz zur Vorbereitungen für die Abschlussveranstaltung.

Bei der Feedbackrunde blickten die INTAS zufrieden auf einen intensiven, aber sehr interessanten und facettenreicher Tag zurück.
Besonders betont wurde der Nutzen des miteinander und voneinander Lernens und die kreativen Möglichkeiten der methodischen Ausgestaltung im virtuellen Setting.

Insgesamt machte sich auch wenig Traurigkeit breit, da klar wurde, dass dieses Programm und der damit verbundene gemeinsame Lernprozess nun definitiv zu Ende geht.
Für die Abschlussveranstaltung – sie ist für den 25. Mai 2021 im Lakeside Science & Technology Park geplant – hofften alle, dass dann tatsächlich noch einmal ein physisches Wiedersehen stattfinden kann.

 

 

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