IFP2020 Augmensys GmbH
Augmensys GmbH
20. November 2020
IFP2020 Mondi Frantschach GmbH
Mondi Frantschach GmbH
20. November 2020
IFP2020 Augmensys GmbH
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20. November 2020
IFP2020 Mondi Frantschach GmbH
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20. November 2020

Springer Maschinenfabrik GmbH

David Rieberer | Jürgen Pichler | Bernhard Kloiber | Parick Vockenberger | Clemens Frisch | Egon Eisner

IFP2020 Springer Maschinenfabrik GmbH
David Rieberer | Jürgen Pichler | Bernhard Kloiber | Parick Vockenberger | Clemens Frisch | Egon Eisner

Nominierung Kategorie:

Großunternehmen

Innovation:

ED 3000 Wrapper

Springer Maschinenfabrik GmbH

Hans-Springer-Straße 2
9360 Friesach
www.springer.eu

Egon Eisner
Telefon +43.4268.2581-129
egon.eisner@springer.eu

Springer ist die Nummer eins bei innovativen Lösungen für die Holzindustrie – weltweit. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Friesach (Österreich) plant, entwickelt und produziert Maschinen und modernste digitale Lösungen für die holzverarbeitende Industrie. Vom Transportieren, Sortieren und Qualifizieren von Holz bis hin zur Robotik und Automatisierung werden alle Prozesse auf höchstem technologischen Niveau umgesetzt. Die Springer-Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird in der dritten Generation von Timo Springer und Gero Springer geleitet. Die Exportquote liegt bei über 90 Prozent.

Der ED 3000 Wrapper – eine vollautomatische Verpackungsmaschine für Schnittholzpakete
In der Schnittholzproduktion erfolgte die Verpackung der Pakete in der Vergangenheit vielfach manuell. Der ED 3000 Wrapper ist die Antwort von Springer auf die große Nachfrage nach einer vollautomatischen Verpackungsmaschine. Das innovative Maschinenkonzept des ED 3000 Wrappers ermöglicht eine effiziente und automatische Folierung von Schnittholzpaketen: Nur 50 Sekunden benötigt er für die Verpackung eines Pakets und zählt damit zu den schnellsten Maschinen auf dem Markt.

Die Folierung erfolgt in Kombination mit einem Folienrevolver, der bis zu sechs Flachfolienrollen aufnehmen kann und die jeweilige Folie automatisiert zur Verfügung stellt. Durch die Paketdaten und die aufgebaute Sensorik wird die komplette Maschine permanent auf die durchlaufenden Pakete zentriert. Die Greifarme übernehmen die so zentrierte Folie und bringen sie auf dem durchfahrenden Paket auf. Nach dem Auflegen der Folie werden die Ecken verschweißt und abgetrennt. Dadurch entsteht eine straff anliegende Folienhaube, die dem Wind beim weiteren Transport keine zusätzliche Angriffsfläche bietet. Die Schweißnähte sind absolut wasserdicht und halten allen Transportbelastungen optimal stand.

Neben der sicheren Verpackung und dem Schutz vor äußeren Umwelteinflüssen wurde bei der Entwicklung besonderes Augenmerk auf die Paketoptik gelegt, weil das Paket auch eine wichtige Werbefläche bietet und zum Beispiel mit dem Kunden-Logo oder einem QR-Code versehen werden kann.

Eine besondere Herausforderung war es zudem, dass einige Kunden eine werkstoffunabhängige Folierung benötigen. Hierfür wurde ein spezielles Nähmaschinenmodul entwickelt. Damit können nicht nur Gewebefolien verarbeitet werden, sondern auch alternative Verpackungswerkstoffe. Die erforderliche Dichtheit wird mittels eines vernähten Falzes gewährleistet, der durch eine vor dem Nähkopf installierte Faltvorrichtung erzeugt wird. Die zuverlässige Naht wird durch einen Fadenwächter für Ober- und Unterfaden in der Nähmaschine garantiert. Auch eine nachträgliche Umrüstung des ED 3000 mit dem Nähmaschinenmodul ist jederzeit möglich.

Das innovative Maschinenkonzept des ED 3000 Wrappers wurde in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Experten von renommierten Partnern und Zulieferanten entwickelt. Auch aus diesem Grund hebt es sich technisch und funktionell, vor allem aber in Bezug auf die Kosten für Verbrauchsmaterial und die Instandhaltung deutlich von den Lösungen der Mitbewerber ab.