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Zahl des Monats: 3,21 %

Ansichten Kärntens; (c) Johannes Puch

…  regionale Forschungsquote 2019.

Gemäß den aktuellen Daten der Statistik Austria liegt die regionale Forschungsquote in Kärnten (Zuordnung nach dem F&E-Standort/den F&E-Standorten der Erhebungseinheiten, VGR-Revisionsstand September 2020) bei 3,21 %. Damit liegt Kärnten über dem Bundesschnitt (3,13 %) und nach der Steiermark (5,15 %), Wien (3,64 %) und Oberösterreich (3,49 %) an vierter Stelle. Im Zeitverlauf betrachtet überschreitet Kärnten damit wie bereits im Jahr 2015 (3,13 %) die anvisierte 3 %-Marke. Mit 691,3 Mio. € entfielen 5,6 % der gesamten Bruttoinlandsausgaben für F&E auf das Bundesland Kärnten, verglichen mit 2017 entspricht dies einem Anstieg um +18,3 % (Österreich: +10,2 %). Der überwiegende Anteil der Ausgaben (627,7 Mio. €) wird vom Unternehmenssektor (firmeneigener und kooperativer Bereich) getätigt. Mit einem Plus von 19,7 % (2017/2019) nahmen die F&E Ausgaben des Unternehmenssektors in Kärnten im Bundesländervergleich am stärksten zu (Österreich: +10,9 %).

Weitere aktuelle Daten finden Sie auf dem Konjunkturblatt Juli 2021.

Unter dem Menüpunkt Wirtschaft Kärnten | Daten zu Kärntens Wirtschaft finden Sie im Rahmen des WIBIS regionalisierte Daten zu unserem Bundesland. Diese stehen kostenfrei zur Verfügung.

 

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