»Start.F&E war unser Grundpfeiler«
3. Oktober 2025
»Start.F&E war unser Grundpfeiler«
3. Oktober 2025

Mit »Fokus.F&E« Potenziale entdecken

Bei CAPITA MFG ist die Begeisterung für Weiterentwicklung, saubere Energie und natürlich Snowboards spürbar. (c) Johannes Puch

Wilhelm Ebner, von der CAPITA MFG, über Zukunftsthemen in der themenspezifischen Workshopreihe »Fokus.F&E«.

Bei Snowboardfans ist die CAPITA MFG kein unbekannter Name. Denn das Unternehmen stellt laut eigener Aussage die weltbesten Snowboards her. An die 100.000 Boards werden jährlich im Feistritz im Gailtal gefertigt. Neben Nachhaltigkeit sind auch die Produktionstechnologie und eine ständige Weiterentwicklung wichtig für das Unternehmen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse, Herausforderungen der Unternehmen und eine kleine, vertrauliche Runde

Die Teilnehmenden während dem Arbeiten beim Workshop.

Die Workshopreihe »Fokus.F&E« ist für Geschäftsführer Wilhelm Ebner genau das Richtige. Nach einem Workshop hat er mindestens eine Seite voller Ideen. Die Dauer eines Workshops beträgt vier Stunden. Durch die thematischen Impulse der Forschungseinrichtungen und der sehr kleinen Runde an Unternehmen entstehen nicht nur eine, sondern zahlreiche konkrete Ideen.

Die Forschungseinrichtungen liefern aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, die es den Unternehmen ermöglichen, neue Innovationspotenziale zu erschließen. Der gemeinsame Erfahrungsaustausch lässt Themen von neuen Blickwinkeln betrachten, liefert Impulse und regt zum Nachdenken an.

Neben dem fachlichen Input der Forschungseinrichtungen sind es vor allem die Gespräche mit den anderen Unternehmen, die ihm besonders in Erinnerung bleiben. »Ein neuer Impuls und frischer Austausch mit interessierten Kolleginnen und Kollegen aus Kärnten«, beschreibt Ebner den Workshop. Besonders spannend am Format findet er die Kürze, und dass trotzdem der Denkanstoß, die Diskussion und die strukturierte Ausarbeitung erster Ideen ihren Platz in dieser Zeit finden. Das Format fordert auch alle Teilnehmenden heraus. »Das, was nicht funktioniert zu erzählen, erfordert Mut«, so Ebner.

Wie ging es mit den Ideen aus den Workshops weiter?

Die Ideen sind in Arbeit. Kontakte wurden ausgetauscht und erste Unternehmensbesuche fanden statt. Die Kooperationen bahnen sich an. Noch sei es zu früh, um genauer darauf einzugehen. Der Austausch mit anderen Unternehmen ist da und damit der Grundstein für zukünftige Kooperationen und Innovationen.

Übrigens am 18. Feb. 2026 findet der nächste Workshop zum Thema »Vorsprung durch Prävention« mit der Unterstützung des Material Center Leoben | MCL statt. Alle Details dazu finden Sie hier.

 

 

Copyright Fotos (v.l.n.r.): Johannes Puch, Peter Pugganig und Patrick Habernik