KWF als Prüfstelle

Jeder Projektpartner, der an einem aus Mitteln des Strukturfonds EFRE geförderten Projekt beteiligt ist, wird auf nationaler Ebene durch eine First Level Control Stelle (FLC) begleitet und geprüft. Der KWF übt auch diese Funktion einer FLC, im Rahmen der INTERREG V-A- sowie IWB/EFRE-Programme in der Programmperiode 2014-2020 aus.

Diese Funktion startet mit der Beratung von potenziellen Kärntner Projektträgern bezüglich der jeweiligen abrechnungstechnischen Besonderheiten.
Anschließend werden die eingereichten Unterlagen auf Vollständigkeit und in Hinblick auf die zugrunde liegenden Förderverträge geprüft. Dabei prüft der KWF die tatsächliche Erbringung der kofinanzierten Güter und|oder Leistungen, die Höhe der für die Kofinanzierung geltend gemachten Ausgaben und die Übereinstimmung der Projektumsetzung mit sonstigen relevanten nationalen und EU-rechtlichen Vorschriften. Im Rahmen dieser Prüfungen erfolgen auch Firmenbesuche, um vor Ort die Einhaltung der Auflagen (wie beispielsweise die Publizitätsvorschriften, das Anlagen-|Inventarverzeichnis, Besitzverhältnisse bei Infrastruktur- und Baumaßnahmen) beurteilen zu können.

Die Rolle der FLC erfordert eine laufende Abstimmung mit dem Projektpartner hinsichtlich der Erreichung der Projektziele der genehmigten Projekte sowie die Abstimmung mit den übergeordneten Stellen hinsichtlich Änderungen der Projektdaten und Klärung auftretender Fragen.

1

Beratung

Beratung von Projektträgern bzgl. abrechnungstechnischer Besonderheiten
2

Abstimmung

Abstimmung mit dem Projektpartner zur Erreichung der Projektziele
3

Prüfung der Unterlagen

Eingereichte Unterlagen werden auf Vollständigkeit und zugrunde liegenden Förderverträge geprüft
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