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14. Österreichische Photovoltaik-Tagung:
Photovoltaische Technologietrends –
Perspektiven für die Wirtschaft

Die Kostendegression der letzten Jahre hat bewirkt, dass die Photovoltaik – 15 Jahre nach Beginn von Förderungen – von einer Nischentechnologie für Spezialanwendungen zum Spieler im Energiemarkt geworden ist; im EU-28-Strom-Mix hat die Photovoltaik gegenwärtig einen Anteil von über 3 %.

Diese Entwicklung wird jedenfalls weitergehen, Photovoltaik wird in den kommenden Jahren nach Ansicht nahezu aller Experten noch wesentlich wichtiger werden. Die Diskussionen um Klimawandel und Versorgungssicherheit werden die Energiewende in der kommenden Zeit weiter beschleunigen, gemeinsam mit Wind, Wasserkraft und Bioenergie wird Photovoltaik der Träger der Energiewende werden.

Komponenten und Systeme sind daher weiterzuentwickeln, die Frage der Integration von Photovoltaik in Bauwerke mit Kombination von aktiver und passiver Solarnutzung bzw. Tageslichtsystemen wird ebenso weiter an Bedeutung gewinnen wie die Frage der Energiespeicherung.

Ebenso sind diverse systemische und netztechnische Herausforderungen zu lösen. Österreichische Forscherinnen und Forscher sind seit Jahren in diesem Technologieumfeld hervorragend positioniert, einige österreichische Unternehmen agieren bereits international erfolgreich entlang der Wertschöpfungskette, einige Start up-Unternehmen stehen vor dem Markteintritt.

Österreichisches Know-how weiter stärken!

Die international äußerst dynamische Entwicklung verlangt aber erhöhte Anstrengungen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Für die heimische Industrie ist ein innovationsförderndes Forschungsumfeld mit Akteuren aus Grundlagenforschung und angewandter Forschung daher von entscheidender Bedeutung, um das österreichische Know-how weiter zu stärken und den Standort Österreich abzusichern.

Teilnahme an internationalen Forschungsnetzwerken!

Die Österreichische Technologieplattform Photovoltaik kann durch die Beteiligung von Unternehmen und Forschungsakteuren an nationalen Forschungsprogrammen und durch die Teilnahme an internationalen Forschungsnetzwerken, wie zum Beispiel in der Internationalen Energieagentur (IEA), im »Photovoltaic Power Systems Programme« (PVPS) oder im »SOLAR ERA NET«, wichtige Schritte setzen.

14. Österreichische Photovoltaik-Tagung
Montag, 28., bis Mittwoch 30. November 2016
Congress Center Villach, Europaplatz 1, 9500 Villach

Highlights, Tagungsinformation und Anmeldung ...
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    50 Experten und Unternehmen präsentieren neueste Technologietrends
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    Vortragsprogramm unter dem Leitsatz »Photovoltaische Technologietrends – Perspektiven für die Wirtschaft«
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    Galaempfang
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    Exkursionen zu Vorzeigeprojekten
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    Marktplatz der Innovationen: Übersicht zu laufenden nationalen Photovoltaik-Forschungsprojekten + Präsentation von Produktneuheiten
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    Poster-Award-Verleihung
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    Sonnenkraft und Bürgerkraft: Erfahrungsaustausch zu Stärken und Schwächen von Bürgerbeteiligungsprojekten
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    Tagungsinformationen: www.pvaustria.at/pv-tagung
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Rückfragehinweis:
Hubert Fechner
Obmann der Österreichischen Technologieplattform Photovoltaik TPPV | FH Technikum Wien
Tel. +43.1.333 40 77-572 | fechner@technikum-wien.at


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Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

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= Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums. ELER vergibt EU-Zuschüsse für die österreichische Landwirtschaft.
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