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»Nachhaltigkeit« - Wofür steht der KWF?

Kärnten als »Nachhaltige Region«

Kärnten sieht sich im vorliegenden Zukunftsbild der Strategie Kärnten 2020 als »Nachhaltige Region«. Eine nachhaltige Region zeichnet sich dadurch aus, dass sie das Ziel verfolgt, zukünftigen Generationen ein ökologisch, sozial und ökonomisch intaktes Gefüge zu hinterlassen. Für Kärnten und seine Wirtschaft heißt das – basierend auf den regionalen Stärken – das Augenmerk auf zentrale Aspekte, wie etwa (anwendungs-nahe) Forschung & Entwicklung, Ausbildung, Umweltschonung, den Einsatz erneuerbarer Energien und effizienter Produktionstechnologien sowie die Entwicklung eines gründerfreundlichen Milieus, zu legen und so die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Landes zu stärken.

Der KWF als die Einrichtung des Landes Kärnten zur Wirtschaftsförderung engagiert sich auf betrieblicher, überbetrieblicher und infrastruktureller Ebene für dieses Ziel. Projekte, die sich sowohl wirtschaftlichen als auch sozialen und ökologischen Herausforderungen stellen, werden verstärkt unterstützt. Mit einem fokussierten Mitteleinsatz will der KWF in der Förderperiode 2014 bis 2020 neue Zugänge, Verhaltensweisen und Prozesse in Unternehmen, Institutionen* und Regionen anstoßen und fördern.
*Zum Beispiel (Aus-)bildungseinrichtungen, Forschungseinrichtungen, intermediäre (regionale) Strukturen

Nachhaltigkeit als Querschnittsthema

Nachhaltigkeit wird als Querschnittsthema in die Strategie, Schwerpunktsetzungen und Projekte des KWF integriert.

Damit verbunden ist eine Erweiterung des Blickwinkels des KWF auf Projekte in der kommenden Förderperiode:
  • -
    Eine längerfristige Begleitung tritt an die Stelle einer kurzfristig orientierten, rein monetären Unterstützung.
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    Projekte werden künftig sowohl ergebnis- als auch prozessorientiert betrachtet, um die (Aus-)Wirkungen (für das Unternehmen | die Organisation | die Region) besser verstehen und einschätzen zu können.
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    Projekte werden in den Gesamtkontext nachhaltigen unternehmerischen Handelns gesetzt.
KWF-Schwerpunktförderung

Die KWF-Schwerpunktförderung konzentriert sich auf das »zukunftsfähige Unternehmen«.

Folgende Aspekte werden dabei vom KWF berücksichtigt:
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    die Förderung der Innovationsbereitschaft | -fähigkeit,
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    die Stabilität der Kapital- | Finanzstruktur,
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    die Entwicklung einer offenen kooperationsbereiten und -fähigen Unternehmenskultur,
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    die Entwicklung einer langfristig leistungsfähigen Organisation | Mitarbeiterschaft,
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    die wirtschaftlich | technische Ausgewogenheit in der Strategie,
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    die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in Hinblick auf Markt (Internationalisierung) | Technologien,
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    die Optimierung des Ressourceneinsatzes im Unternehmen | der Prozesse entlang der Wertschöpfungskette,
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    die Einbettung in die Region | Integration der betrieblichen Stakeholder.
Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit
Weitere Informationen:
Ansprechpartner:

Mag. Dr. Eva-Maria Wutte-Kirchgatterer
wutte-kirchgatterer@kwf.at
(0463) 55 800-11

ETZ

Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

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