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Jetzt investieren lohnt sich!
KWF hilft Unternehmen bei optimaler Ausschöpfung von EU-Förderungen

Die aktuelle Beschäftigungsprognose der Joanneum Research Forschungsgesellschaft im Auftrag des KWF zeichnet für das laufende Jahr ein konjunkturelles Minus von 0,4 %. Vor allem Baubranche und produzierender Bereich weisen heuer eine negative Entwicklung auf. Ein zartes Plus von 0,4 % wird für 2014 erwartet.

Der KWF Vorstand beim „Pressebrunch“ von links nach rechts: Mag. Sandra Venus & Mag. Sabrina Schütz-Oberländer
Der KWF Vorstand beim »Pressebrunch« von links nach rechts: Mag. Sandra Venus* & Mag. Sabrina Schütz-Oberländer
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(Foto Fritz Press, www.fritzpress.net, Abdruck honorarfrei)

Umso dringlicher sind die Neuordnung und Bündelung der Kräfte. Die Neustrukturierung der Landesgesellschaften wird zügig vorangetrieben. »Die Übertragung der Aufgabenbereiche der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) auf KWF und Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft (BABEG) wurde in der letzten Regierungssitzung beschlossen. Sie ist ein weiterer wichtiger Mosaikstein im Zuge der Neustrukturierung der Landesgesellschaften«, unterstreicht LHStv. Gaby Schaunig in ihrer Funktion als KWF Aufsichtskommissär.

Schon im Herbst letzten Jahres erfolgte die Verschmelzung der Grundstücks- und Infrastruktur Besitz GmbH (GIG) mit der BABEG.

Künftig sollen die Geschäftsbereiche »Standortentwicklung- und Management« sowie »Betriebsansiedlung« inklusive »Standortmarketing« sinnvollerweise von der BABEG übernommen werden.

Der KWF wird die zur Bestandspflege zählenden Bereiche, etwa die Aktivitäten für bestehende Unternehmen, Schlüsselkundenbetreuung und Entwicklungsprojekte, übernehmen. Hier geht es darum, die fördertechnischen Instrumente optimal auszuschöpfen.

Die Sorge, dass Aufgabenübertragung und Strukturreform zu weniger Service führen werden, zerstreut Sabrina Schütz-Oberländer, Vorstand des KWF und Geschäftsführerin der EAK: »Wir sind durch die räumliche Konzentration am Völkermarkter Ring nun tatsächlich ein ,One-Stop-Shop‘, nützen Synergien und optimieren Abläufe.«

Jetzt investieren lohnt sich!
Im Hinblick auf die auslaufende EU-Förderperiode 2007-2013 lädt der KWF Unternehmen ein, noch heuer zu investieren und für 2014 geplante Investitionen auf Grund der aktuell attraktiven Förderkulisse vorzuziehen. Gezielte Impulse setzt der KWF zudem durch zeitlich befristete Ausschreibungen (»Calls«). Es sollen die besten Projekte in Kärnten vor den Vorhang geholt und entsprechend gefördert werden.

»Ab 2014 haben Investitionen in Forschung, Technologieentwicklung & Innovation, die zu einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Klein- und Mittelunternehmen* führen, sowie Investitionen, die mehr Energieeffizienz bringen, bei der Fördervergabe die größten Erfolgsaussichten«, so KWF Vorstand Sandra Venus.

Weitere Informationen:
ETZ

Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

Mag. Sandra Venus

venus@kwf.at

(0463) 55 800-0

Klein- und Mittelunternehmen

10 bis 249 Mitarbeiter und bis 43 Mio. EUR Bilanzsumme oder bis 50 Mio. EUR Umsatz
weitere Informationen über KMU

EFRE


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