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»Kärntner Manifest für Gründungskultur«:
Acht Partner - ein gemeinsames Ziel: Die Schaffung besonders guter Rahmenbedingungen für Kärntner Gründerinnen und Gründer

KWF-Presseinformation vom 14. Dezember 2015

Zur Verwirklichung einer attraktiven Gründungskultur setzt Kärnten auf den modernen Ansatz der gemeinschaftlichen Entwicklung eines »Entrepreneurial Eco-Systems«.

(von links nach rechts): Die acht starken Partner des „Kärntner Manifests für Gründungskultur“ David Pitschmann | Lakeside Science & Technology Park GmbH; Claudia Mischensky | IV Kärnten; Erhard Juritsch | KWF; Peter Kulterer | AMS Kärnten; Karin Ibovnik | build! Gründerzentrum Kärnten GmbH; Siegfried Spanz | FH Kärnten; Jürgen Mandl | Wirtschaftskammer Kärnten und Erich Schwarz | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Die acht starken Partner des „Kärntner Manifests für Gründungskultur“
von links nach rechts: David Pitschmann | Lakeside Science & Technology Park GmbH; Claudia Mischensky | IV Kärnten; Erhard Juritsch | KWF; Peter Kulterer | AMS Kärnten; Karin Ibovnik | build! Gründerzentrum Kärnten GmbH; Siegfried Spanz | FH Kärnten; Jürgen Mandl | Wirtschaftskammer Kärnten und Erich Schwarz | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
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Anders als in großen Ballungsräumen mit einem »Ökosystem in voller Fülle« braucht es in Kärnten mit einem vergleichsweise kleinen Zentralraum eine bewusste Gestaltung, Aktivierung und Einbindung zahlreicher Partner, um eine ausreichende Dichte an Aktivitäten zu erreichen. Erst so kann das angestrebte »Milieu für Unternehmertum, Gründerinnen und Gründer sowie Innovationen« entwickelt werden.

Dann können in der relativen »Kompaktheit« und »Kleinheit« in Verbindung mit kurzen Wegen – auf einer vertrauensvollen Basis zwischen den Stakeholdern – auch tatsächliche Chancen liegen. Vor allem dann, wenn der Bezugsraum in den Alpen-Adria Raum eingebettet wird.

Es gibt vielfältige Gründe, wieso Unternehmensgründungen für die wirtschaftliche Entwicklung von großer Bedeutung sind. Sie treiben den strukturellen Wandel voran, schaffen neue Karriere- und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Menschen und leisten dadurch einen wertvollen arbeitsmarktpolitischen Beitrag.

Zudem ermöglichen sie die Umsetzung innovativer Ideen in marktfähige Produkte und stärken somit den Standort Kärnten und seine Innovationsfähigkeit. Es sind vor allem »Start-ups«, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da diese »skalierbaren« Geschäftsmodelle meist in Zusammenhang mit neuen Technologien Wachstumschancen eröffnen.

Die Bundesregierung hat im Jahr 2015 die Strategie für eine neue Gründerzeit präsentiert, wonach Österreich Gründerland Nr. 1 in Europa werden soll.

Kärnten will besonders gute Rahmenbedingungen für seine Gründerinnen und Gründer sowie» Start-ups« schaffen und den »Entrepreneurial Spirit« im Bundesland motivierend fördern und verankern. In der Wirtschaftsstrategie für Kärnten 2013-2020* wurde dafür der Rahmen gesetzt:
*KLH | KWS (2013), Wirtschaftsstrategie für Kärnten 2013-2020, Klagenfurt
  • -
    Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, damit sich mehr Menschen mit Unternehmertum beschäftigen.
  • -
    Es soll ein Milieu für Unternehmertum, Gründerinnen und Gründer sowie Innovationen entwickelt werden.
  • -
    Kärnten entwickelt das attraktivste Umfeld für innovative Gründungen.

Kärnten unterstützt damit das Ziel Österreichs das »gründerfreundlichste Land Europas« zu werden. Die Voraussetzungen, um auf dem internationalen Markt eine führende Rolle zu spielen und dieses Ziel zu erreichen, werden für Österreich als gut angesehen. Entscheidend ist, dass das Umfeld für Gründerinnen und Gründer kontinuierlich verbessert, Innovationen und Finanzierungen unterstützt und der Unternehmergeist im Land gefördert werden.**
**BMWFW* (2015), Land der Gründer, Auf dem Weg zum gründerfreundlichsten Land Europas, Wien

(von links nach rechts): Claudia Mischensky (IV Kärnten) und Siegfried Spanz (FH Kärnten) beim Unterzeichnen des Manifests Erhard Juritsch | KWF; Claudia Mischensky | IVKärnten; Peter Kulterer | AMS Kärnten; Siegfried Spanz | FH Kärnten; Erich Schwarz | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Claudia Mischensky (IV Kärnten) und Siegfried Spanz (FH Kärnten) beim Unterzeichnen des Manifests
von links nach rechts: Erhard Juritsch | KWF; Claudia Mischensky | IVKärnten; Peter Kulterer | AMS Kärnten; Siegfried Spanz | FH Kärnten; Erich Schwarz | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
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Das sagen die Partner und Unterzeichner des »Kärntner Manifests für Gründungskultur«:

Erich Schwarz | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt:
»Exzellente Forschungsleistungen .... «

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»Exzellente Forschungsleistungen, innovative Persönlichkeiten und ein unterstützendes Umfeld sind die Basis für erfolgreiche Start-ups und viele neue Jobs. Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt stellt diese Erfolgsfaktoren der Kärntner Gründerlandschaft zur Verfügung. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele der erfolgreichsten Kärntner Start-ups wie ilogs, Econob, bitmovin, Symvaro, xamoom oder Sportly ihren Ursprung an der Klagenfurter Universität hatten und mit dieser noch eng verbunden sind.«
Erich Schwarz | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt:

Franz Zewell | AMS Kärnten:
»Ein Fünftel aller Gründungen in Kärnten entsteht aus dem Gründungsprogramm des AMS .... «

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»Ein Fünftel aller Gründungen in Kärnten entsteht aus dem Unternehmensgründungsprogramm (UGP) des Arbeitsmarktservice Kärnten und 70 Prozent dieser Unternehmen sind nach fünf Jahren noch am Markt.«
Franz Zewell | AMS Kärnten

Karin Ibovnik | build! Gründerzentrum Kärnten GmbH:
»Mit einer »Überlebensrate« von etwa 90% liegen im build! gegründete Unternehmen weit über dem allgemeinen Durchschnitt .... «

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»Als regionales Kompetenzzentrum im Bereich Unternehmensgründung unterstützt und begleitet das AplusB-Gründerzentrum build! die wirtschaftlich nachhaltige Umsetzung von ausgewählten Geschäftsideen im Rahmen eines 18-monatigen Förderprogramms. Dieses beinhaltet umfangreiche Coachingleistungen, Bereitstellung von Infrastruktur, finanzielle Unterstützung, Zugang zu einem wertvollen Netzwerk, sowie gezielte Weiterbildungsmaßnahmen. Was es bringt? Mit einer »Überlebensrate« von etwa 90% liegen im build! gegründete Unternehmen weit über dem allgemeinen Durchschnitt.
Karin Ibovnik | build! Gründerzentrum Kärnten GmbH

Siegfried Spanz | FH Kärnten:
»Kernbestandteil der Praxisorientierung .... «

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»Für die Fachhochschule Kärnten ist die Unterstützung von Unternehmensgründungen und Ausgründungen ein Kernbestandteil der Praxisorientierung und des Andockens an die regionale Wirtschaft.«
Siegfried Spanz | FH Kärnten:

Claudia Mischensky | IV Kärnten:
»Alle für Unternehmensgründungen relevanten Spieler im Land miteinander vernetzen ...«

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»Das Entrepreneurial Eco-System ist der richtige Ansatz. Eine Plattform, die alle für Unternehmensgründungen relevanten Spieler im Land miteinander vernetzt. Wichtig in diesem System sind die Leitbetriebe*. Sie strahlen enorm in die regionale Wirtschaft aus. Auf einen direkt im Leitbetrieb Beschäftigten kommt mehr als ein weiterer im Umfeld der Dienstleister und Zulieferer. Die Kärntner industriellen Leitbetriebe* haben viele Spezialisten für die Überleitung von Produktideen in die Fertigung. Sie sind prädestiniert dafür, mit Start-ups zusammenzuarbeiten und deren Innovationen umzusetzen.«
Claudia Mischensky | IV Kärnten

Erhard Juritsch | KWF:
»Gesamtprozess der Entwicklung der Gründungskultur durch eine aktive Rolle in der Prozessgestaltung ...«

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»Der KWF hat die Aufgabe zur Wirtschaftsentwicklung und -förderung. Daher engagiert er sich im Gesamtprozess der Entwicklung der Gründungskultur durch eine aktive Rolle in der Prozessgestaltung, indem die Vernetzung der relevanten Institutionen unterstützt und Prozessqualität und -kontinuität sicherstellt wird. Wichtig ist die Öffnung des Entrepreneurial Eco-Systems in den Alpe-Adria-Raum auf Grundlage einer vertrauensvollen Beziehung zu Partnern aus Slowenien und Oberitalien, um damit durch Kooperation einen Mehrwert für Kärnten zu generieren. Das Förderportfolio ist auf die Unterstützung von Unternehmensgründungen ausgerichtet.«
Erhard Juritsch | KWF

Hans Schönegger | Lakeside Science & Technology Park GmbH, High Tech Campus Villach GmbH und BABEG G.m.b.H.:
»technologieorientierten Ideen aus der Wissenschaft in die Praxis zu ermöglichen und dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen ...«

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»Die Technologieparks bieten ein hervorragendes Umfeld für Entrepreneure. Eingebettet in ein kooperatives Netzwerk von Universität, Forschungsinstitutionen und zahlreichen Unternehmen werden von den Technologieparks und der BABEG die Schnittstellen in diesem Netzwerk mitverhandelt. Ziel ist es den Weg für junge Talente mit neuen, technologieorientierten Ideen aus der Wissenschaft in die Praxis zu ermöglichen und dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen.«
Hans Schönegger | Lakeside Science & Technology Park GmbH, High Tech Campus Villach GmbH und BABEG G.m.b.H.

Jürgen Mandl | Wirtschaftskammer Kärnten:
»Um den Gründer- und Unternehmergeist zu unterstützen ...«

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»Im Vorjahr hat die Wirtschaftskammer von den 2.600 Gründerinnen und Gründern 2.400 persönlich beraten und für sie online die Gewerbeanmeldung durchgeführt. Wir sind stolz auf unser umfangreiches individuelles Beratungsangebot im Gründerservice, das laut KSV ursächlich dafür ist, dass die Quote derjenigen die scheitern, in Kärnten die geringste ist. Um den Gründer- und Unternehmergeist zu unterstützen, gehen wir in die Schulen, initiieren Businesspläne, machen Pitching-Wettbewerbe und erleichtern den Zugang zu alternativen Finanzierungskapital.«
Jürgen Mandl | Wirtschaftskammer Kärnten

Gemeinsames Bekenntnis einer gelebten Gründungskultur Enhance the Etrepreneurial Eco-System – Das unterzeichnetet »Kärntner Manifest für Gründungskultur«
Gemeinsames Bekenntnis einer gelebten Gründungskultur
Enhance the Entrepreneurial Eco-System – Das unterzeichnetet »Kärntner Manifest für Gründungskultur«
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Weitere Informationen:
Rückfragen:

Mag. Jürgen Kopeinig, MBA
kopeinig@kwf.at
(0463) 55 800-31

ETZ

Das Ziel »Europäische Territoriale Zusammenarbeit« sieht Kooperationen zwischen Projektträgerinnen und Projektträgern einzelner Regionen zweier EU-Mitgliedsstaaten als Mittel für den Zusammenhalt innerhalb der EU vor. INTERREG V ist ein Teil dieser EU-Initiative.

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= Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums. ELER vergibt EU-Zuschüsse für die österreichische Landwirtschaft.
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