Neue Kooperation: Kunststoffcluster Oberösterreich-Kärnten

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Neue Kooperation: Kunststoffcluster Oberösterreich-Kärnten

Ein konkretes Kooperationsprojekt in Umsetzung: ein Shredder der Kärntner Firma Lindner Recyclingtech wurde in der Lernfabrik der Johannes Kepler Universität in Linz installiert. Am Bild (v.l.n.r.): Stefan Scheiflinger-Ehrenwerth (Leiter Produktmanagement Lindner Recyclingtech), Jörg Fischer und Christian Marschik (beide Johannes Kepler Universität Linz), Christian Koller (Anwendungstechniker, Lindner Recyclingtech).

Neue Kooperation macht Kärnten und Oberösterreich zu innovativer Wirtschaftsachse

Presseaussendung Landespressedienst Kärnten | Klagenfurt, 16. März 2021

LHStv. Schaunig: Bundesländerübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Kunststoff- und Kreislaufwirtschaft – Kärnten steigt in etabliertes Netzwerk ein – Mehrwert für KMU und Leitbetriebe – LR Achleitner: Oberösterreich und Kärnten werden damit zum Innovations- und Wertschöpfungsmotor für die gesamte Republik

»Gemeinsame Stärken ausspielen« – unter dieser Prämisse gehen Kärnten und Oberösterreich neue gemeinsame Wege. Die beiden Bundesländer richten ihre strategische Technologie-Roadmap im Bereich der Kunststoff- und Kreislaufwirtschaft für die nächsten drei Jahre aufeinander aus und eröffnen damit den Unternehmen beider Bundesländer neue Chancen im Bereich der Kooperationen und Innovationen. Dies gaben Kärntens Wirtschaftsförderungsreferentin LHStv. Gaby Schaunig und Oberösterreichs Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner heute bei einer Online-Pressekonferenz bekannt.

»Kooperationen über Ländergrenzen hinweg haben sich für Kärnten bewährt. Nach den elektronikbasierten Systemen und den grünen Technologien starten wir nun eine neue Partnerschaft in einem weiteren Stärkefeld Kärntens, der Kunststoff- und Kreislaufwirtschaft. Die Zusammenarbeit mit dem oberösterreichischen Kunststoffcluster ermöglicht Kärntner Unternehmen den Zugang zu einem bestens etablierten Netzwerk«, erklärte LHStv. Schaunig. »Diese Kooperation bildet die Grundlage für eine beispielgebende Allianz, um Technologien und Entwicklungen in neue Innovationen umzusetzen und so insbesondere Exporterfolge und damit auch die Produktion an beiden Standorten langfristig abzusichern. Oberösterreich und Kärnten werden damit zum Innovations- und Wertschöpfungsmotor für die gesamte Republik«, betonte Wirtschafts-Landesrat Achleitner.

Konkret haben die oberösterreichische Standortagentur Business Upper Austria und der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) einen vorerst auf drei Jahre befristeten Kooperationsvertrag mit dem klaren Bekenntnis unterzeichnet, die Zusammenarbeit bei Projekten zwischen Unternehmen aus Oberösterreich und Kärnten zu vertiefen. »Die Innovationskooperation mit Oberösterreich im Bereich Kunststoff- und Kreislaufwirtschaft ist ein weiterer wichtiger Mosaikstein im Zuge der Umsetzungsmaßnahmen unserer langfristigen Strategie Kärnten 2030. Dabei bündeln wir Know-how und nutzen Synergien. Ein sehr gutes Beispiel für Smart Specialization mit Gewinnern auf beiden Seiten«, so KWF Vorstand Sandra Venus.

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Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Eva Matticka
Pressesprecherin

Amt der Kärntner Landesregierung
Büro LHStv. Dr. Gaby Schaunig
Arnulfplatz 1 | 9021 Klagenfurt am Wörthersee
T: +43 (0)50536-22314 | M: +43 (0)664-80 536 22314 | eva.matticka@ktn.gv.at

 

 

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