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Zahl des Monats: + 5,4 %

… reale Bruttowertschöpfung 2021 (Schnellschätzung, ohne Land- und Forstwirtschaft)

 

Mit +5,4 % legte die reale Bruttowertschöpfung in Kärnten nach Oberösterreich (+6,2 %) im Bundesländervergleich am zweitstärksten zu (Schnellschätzung WIFO, ohne Land- und Forstwirtschaft). Maßgeblich dazu beigetragen hat die positive Entwicklung in der Sachgütererzeugung. Kärnten entwickelte sich dabei sowohl bei der Nachfrage nach Arbeitskräften (+2,3 % unselbstständig Beschäftigte) als auch beim Produktionswert klar überdurchschnittlich positiv. Mit einem Plus von +21,8 % (abgesetzter Produktionswert) liegt Kärnten an vorderster Stelle. Kärnten konnte dabei insbesondere in den Branchen mit einer überproportional hohen Bedeutung wie dem Bereich Elektrotechnik und Elektronik (ÖNACE C27 sowie C26) sowie der Holzverarbeitung (ÖNACE C16) deutliche Zuwächse beim Produktionswert aufweisen. Trotz des Anstiegs bei den Baupreisen entwickelte sich der Produktionswert der Bauwirtschaft im Jahr 2021 positiv. In Kärnten profitierte das Baunebengewerbe sowie der Hochbau, während der Tiefbau in Kärnten im Vorjahresvergleich Einbußen beim Produktionswert hinnehmen musste.

Weitere aktuelle Daten finden Sie auf dem Konjunkturblatt  Juli 20022.

Unter dem Menüpunkt Wirtschaft Kärnten | Daten zu Kärntens Wirtschaft finden Sie im Rahmen des WIBIS regionalisierte Daten zu unserem Bundesland. Diese stehen kostenfrei zur Verfügung.