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addIT: Motivierte Belegschaft auch in der Krise

Mag. Dieter Jandl von addIT ist stolz auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

addIT ist eines der Unternehmen, die die Krise gut und ohne großes Aufheben weggesteckt haben. Gerade das finden wir Hinschauens wert und haben nachgefragt, wie es dem Unternehmen geht.

Das in Klagenfurt im Lakeside Science & Technology Park ansässige Unternehmen bietet seinen Kunden Dienstleistungen und Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen in den Bereichen Industry, Health Services und Public Service an. Diese Dienstleistungen  wurden in der Krise nicht unbedingt weniger nachgefragt, deshalb liefen und laufen die Geschäfte wie gewohnt nur mit etwas anderen Rahmenbedingungen weiter. Mag. Dieter Jandl, Geschäftsführer von addIT, stellt fest:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von addIT bei der Arbeit

»Die Erfahrungen der letzten Wochen haben uns wieder gezeigt, wie großartig unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind, die sich mit großem persönlichem Engagement auch im Home-Office weiterhin um alle Services für unsere Kunden gekümmert haben und deren reibungslose Geschäftsabläufe damit garantieren können. Ich bin besonders stolz darauf, solche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem besonderen Mindset im Unternehmen zu haben«. Diese Wertschätzung dürfte von gegenseitiger Natur sein, da das Unternehmen schon mehrmals vom Great Place to Work-Institut zu einem der »Besten Arbeitgeber«  in Österreich gekürt wurde. Glücklicherweise sind auch alle, inklusive Geschäftsführung, gesund und wohlbehalten durch die Ausnahmesituation gekommen.

Für Dieter Jandl war es auch selbstverständlich im Rahmen seiner Möglichkeiten die Homeschooling Aktion des KWF zu unterstützen und 50 gebrauchte Laptops gemeinsam mit CC4 Remarketing zur Verfügung zu stellen. Diese Aktion hat er nicht zuletzt deshalb unterstützt, weil er das Bildungssystem als Grundpfeiler einer funktionierenden Wirtschaft schätzt. Setzt er sonst auf die Zusammenarbeit zwischen HTL, Fachhochschule und Universität, konnte er diesmal seine Bereitschaft für die Unterstützung der Neuen Mittelschulen in Kärnten unter Beweis stellen.

Unternehmen rät Dieter Jandl in Zukunft noch mehr auf »Digitalisierung« und »Cyber Security« zu setzen – nicht ganz uneigennützig aber natürlich berechtigt. Abgesehen von der Krise ist er davon überzeugt, dass ,»wir uns in Europa in der Produktions- und Lieferkette unabhängiger aufstellen müssen. Wir beraten unsere Kunden schon sehr lange, sich auf „Unsicherheiten“ – insbesondere mit Agilität in diversen Unternehmensbereichen – vorzubereiten. Das beginnt bei Geschäftsmodellen und reicht bis zur Infrastruktur. Hier gelten die Prämissen: Skalierbarkeit, Flexibilität am besten mit global agierenden lokalen, vertrauenswürdige Partnern.«

Dieter Jandl hat – wie viele andere auch – die vage Hoffnung, dass von der Krise auch etwas Positives zurück bleibt. Dass mehr heimische Produkte gekauft werden und dass man sich insgesamt mehr an dem orientiert, was man in der Nähe hat. Er zumindest ist sich dessen bewusst und macht demnächst Kurzurlaub – trotz der Grenzöffnungen in Österreich.

 

Wir bedanken uns nochmal für die 50 Laptops, die wir hin zur Bildungsdirektion vermitteln konnten und wünschen dem Unternehmen weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

 

 

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