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»KWF & Partner«

Bereichernde Diskussion beim Netzwerktreffen »KWF und Partner« (c) Johannes Puch

»Kooperation ist neben dem Konkurrenzmodell ein wichtiges Element für dynamische Regionalentwicklung. Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen können unter Kooperationsbedingungen viel voneinander lernen. Kooperative Entscheidungen von Unternehmen für umfassende Kundenlösungen sind oft besser als ›einsame‹ Entscheidungen.«

(Leitsatz 5 aus der KWF Strategie 2030)

Entsprechend diesem Leitgedanken hat der KWF am vergangenen Dienstag zu einem speziellen Netzwerktreffen eingeladen.
Konkret wurden die unterschiedlichen Möglichkeiten für Kooperationen mit dem KWF, der Fachhochschule Kärnten und der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt vorgestellt.

Es war für die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessant zu erfahren, wie aktiv die Institutionen bereits auf die Wirtschaft zugehen und welche Projekte dadurch schon realisiert wurden.
Die Smart Specialisation Strategie ist das EU weite Fundament, das den Ausbau dieses Weges verlangt. Sie ist somit eine Herausforderung und zugleich Chance vor allem auch für die Hochschulen. Sie müssen sich dafür noch mehr öffnen und aktiv an Kooperationen heran gehen.
Dietmar Brodel von der FH Kärnten, sowie Gernot Mödritscher von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zeigten jeweils die Strategie und auch die Maßnahmen ihrer Hochschule auf.

Von Seiten des KWF erläuterte Adnan Alijagic, wie der KWF als Drehscheibe zwischen unterschiedlichen Institutionen – seien es Unternehmen seien es Forschungs- bzw. Bildungseinrichtungeneinrichtungen – fungiert. Zahlreiche Möglichkeiten werden hier vom KWF geboten – in den letzten Jahren sind Formate entstanden, die einerseits die Begegnungen unterstützen, sowie die anschließende monetäre Förderung zulassen.
Zudem nimmt auch die Funktion des KWF als Bindeglied zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern Formen an. Viele Unternehmen sind auf der Suche nach dem passenden Auftragnehmern bzw. Lieferanten und der KWF in seiner Funktion als Vernetzer, ist bereit Unternehmen zusammen zu bringen, was in gewissen Fällen zu erfolgreichen Kooperationen und einer nichtmonetären Förderung führen kann.
Auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen von Interreg-Programmen bietet vielen Akteuren in Kärnten die Möglichkeit gemeinsam mit Partnern Projekte zu verwirklichen.

Die Veranstaltung zeigte, dass viele Unternehmen hier Ansatzmöglichen für sich sehen und komplexe Kundenanforderungen viel besser mit Kooperationen bedient werden können. Das bekräftigte KWF Vorstand Sandra Venus und machte auch klar, dass es ein ganz wichtiges Ziel des KWF ist, hier Ermöglicher und Vernetzer zu sein.

Für alle drei Institutionen gilt, dass idealerweise im Anfangsstadium einer Idee mit ihnen als Kooperationspartner Kontakt aufgenommen wird, um hier die besten Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu finden.

Ansprechperson im KWF
Mag. Dr. Adnan Alijagic
alijagic@kwf.at
0463 55 800-49

Die Vortragenden und Interessierten bei „KWF und Partner“, (c) Johannes Puch

Die Impulse der Vortragenden lösten schon Idee für das ein oder andere Projekt aus. (c) Johannes Puch

KWF Vorstand Sandra Venus erläuterte die Wichtigkeit von Kooperationen für den Wirtschaftsstandort Kärnten. (c) Johannes Puch

Gernot Mödritscher gab Einblicke in die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. (c) Johannes Puch

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